MOOC Around the World – Our Global List of Distance Education Resources, Part 1

Veröffentlicht am von Sylvia Moessinger

MOOCs where the trend of 2012, but 2013 MOOCs bubble over.

We all know the American platforms – Coursea, Udacity and edX,  but what do we know about MOOC platforms outside America? Well, before writing a threepart article, my knowledge was pretty limited.  Together with the MOOC News & Reviews site I started my MOOC around the World journey, to which I want to invite you.

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MOOC Around the World – Our Global List of Distance Education Resources, Part 1 is the first leg of the journey, published today,  covering Germany, quite natural considering that this is my home country ;-) , then we’ll cross the channel to visit my university the OU (Open University) and other platforms in the UK and Ireland. 

During the next stage of the journey, that will be published midweek, we still stay within Europe, visiting Inge Ignation de Waard in Belgium and her MobiMOOC. Netherlands with the first pan-Europe MOOC platform OpenupEd.eu will follow, as well as platforms in France, before we’re heading south to take a look at Spain and Portugal.

Finally, we’ll make a big jump to Australia, where I discovered some interesting platforms, but India has also MOOC platforms to offer so does Latin America. So stay tuned, it will be an interesting MOOC around the World trip ;-)

 

 


Tagged: #COER13, #MMC13, #opco12, MOOC, oldsmooc
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Mit Gamification große und kleine Lernerfolge feiern

Veröffentlicht am von Wilke H. Riesenbeck

Wenn Menschen mehr Sport trieben, weil sie damit Punkte in ihrer Diät-App sammeln, oder ihren Cappuccino immer im gleichen Café trinken, weil sie dort so zum “Bürgermeister” werden, sind das Erfolgsgeschichten von Gamification. Der Trick: Jeder noch so kleine Erfolg wird belohnt und motiviert so zum Weitermachen. Doch wie kann auch die betriebliche Weiterbildung vom Spieltrieb der Menschen profitieren?

Games belohnen das Gehirn
Wenn Lernen mehr wie Spielen wäre, müsste sich wohl niemand mehr um seine Teilnehmerquoten Sorgen machen. Doch die Serious Games, die nach diesem Gedanken entstanden sind, haben es nie über ein paar Leuchtturmprojekte hinaus geschafft – zu teuer die Produktion, zu klein das Einsatzfeld. Gamification hingegen verspricht spielerisches Lernen zu deutlich besseren Konditionen. Denn die Kernidee der Gamification ist es nicht umfangreiche Spielwelten zu schaffen, sondern lediglich einzelne Spielmechaniken auf das Lernen zu übertragen. Zu solchen Mechaniken gehören etwa Badges, Fortschrittsanzeigen, Ranglisten und vieles mehr. Bausteine also, die sich in jedes beliebige Lernformate einsetzen lassen, um diesem ein gewisses Game-Feeling zu verleihen. Denn was sich ein bisschen wie ein Spiel anfühlt, motiviert eher dazu es von Anfang bis Ende durchzuziehen.

Doch warum ist das so? Glaubt man Tom Chatfield, dann liegt es daran, dass Games unsere Gehirne belohnen. In seinem TED Talk (s. u.) schildert er sieben Formen solcher Belohnungen und betont, dass diese sorgsam geplant sein wollen. Chatfield spricht hier vom “Reward Schedule”, also von einer systematischen Abfolge kleiner und großer Belohnungen über den Spielverlauf hinweg. Korrespondieren diese Belohnungen mit einem stetig anwachsenden Schwierigkeitsgrad, gelangen die Lernenden in den für Games typischen Flow – nach Mihaly Csikszentmihalyi ein Zustand, in dem Fähigkeiten und Anforderungen so gut miteinander ausbalanciert sind, dass der Mensch vollkommen in seiner Tätigkeit aufgeht. Nun kann Gamification allein zwar keinen Flow bewirken, wohl aber durch gut getaktete Belohnungen die Motivation der Lernenden dauerhaft aufrecht erhalten.

TED Talk Tom Chatfield: 7 ways games reward the brain

Alles, was Rang und Badges hat…
Es existieren bereits zahlreiche Konzepte und Leitfäden, zur Implementierung von Gamification. Die Ansätze reichen dabei von eher intuitiven bis stärker systematischen Vorgehensweisen. Der App-Hersteller SCVNGR nutzt z. B. ein Kartenset mit insgesamt 47 Mechaniken, aus denen immer wieder neue Zufallskombinationen gezogen werden können. Im zweiten Schritt werden die so kombinierten Mechaniken zu einem stimmigen Gamification-Konzept zusammengefügt. Deutlich systematischer ist hingegen der Ansatz des Bloggers Andrzej Marczewski. Er plädiert nicht nur für eine enge Definition von Game-Mechanismen, sondern auch für eine bewusste Auswahl auf Basis des erwünschten Zielverhaltens. Gerade, wenn die Gamification konkreten Teilzielen eines Lernangebotes dienen soll, ist eine derartig systematische Vorgehensweise empfehlenswert. Geht es jedoch ganz allgemein um eine dauerhafte Motivation der Lernenden, ist die Auswahl der Mechanismen nahezu beliebig.

Systematischer Gamification-Ansatz von Andrzej Marczewski

Systematischer Gamification-Ansatz von Andrzej Marczewski

Besonders beliebt sind in diesem Kontext die Rangabzeichen, engl. Badges. Hinter ihnen steht das Prinzip, dass jeder noch so kleine (Lern-)Erfolg mit einem sichtbaren Zeichen belohnt wird. Je differenzierter diese Badges, desto besser lassen sich die Lernenden dadurch zu freiwilligen Lernleistungen motivieren. Der MOOC OPCO12 vergab voriges Jahr z. B. drei verschiedene Badges (Beobachter, Kommentator und Kurator), abhängig von der Intensität der Beteiligung. Diese Badges sind – und das ist von zentraler Bedeutung – für andere sichtbar. Denn der Belohnungscharakter eines Badges entstammt vor allem der Anerkennung, die andere dafür entgegenbringen. In der Gaming-Branche sind Badges seit vielen Jahren schon fester Bestandteil großer und kleiner Spieletitel, weswegen das Online-Magazin Gametrailers.com “Achievements” auch auf Platz 3 der wichtigsten Trends der aktuell auslaufenden Konsolengeneration gewählt hat.

Sehr interessant ist in diesem Zusammenhang auch das Mozilla-Projekt OpenBadges, eine Plattform, auf der jedermann öffentliche Badges sowohl bekommen als auch vergeben kann. Zwar ist die Liste der Badges vergebenden Unternehmen und Einrichtungen bislang noch recht überschaubar, doch zeigt Mozilla selbst mit seinen Webmaker Badges (s. u.), wie es gehen kann. Auf Mozilla Timble können Menschen vordefinierte Website-Projekte umsetzen und so die Grundlagen von HTML lernen. Für jede einzelne erworbene Fähigkeit erhalten die Lernenden schließlich ein Badge. So gibt es ein Badge für das Erstellen von Listen, für das Formatieren von Überschriften und für das Arbeiten mit DIV-Containern. All diese Badges sammeln die Lernenden schließlich in ihrem Backpack, einer persönlichen Seite, auf der auch andere die Erfolge einsehen können. Informelles Lernen – so der Gedanke – wird somit sichtbar.

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Website Mozilla Webmaker Badges

Gamification als Lernkatalysator in Corporate Social Networks
Wie kann sich die betriebliche Weiterbildung nun Gamification zunutze machen? Aus den oben beschriebenen Badges-Beispielen lässt sich ein zweistufiges System ableiten. Auf der ersten Stufe vergeben Unternehmen Badges für jeden absolvierten Qualifizierungsbaustein, die idealerweise im Mitarbeiterprofil des internen Social Networks gesammelt werden. Um die Mitarbeiter zusätzlich dazu zu bewegen ihr Lernen in diesem Netzwerk fortzusetzen, können weitere Badges für das Mitwirken an Lerngruppen vergeben werden. Besonders aktive Mitarbeiter erhalten hier besonders lobende Badges, um die soziale Anerkennung zu verstärken. Auf der zweiten Stufe belohnt das Unternehmen mit Badges auch informelles Lernen. Zum Beispiel belohnen die Community Manager Mitarbeiter, die besonders konstruktive Beiträge verfassen oder sehr informative Inhalte teilen. So wird die Badges-Sammlung der Mitarbeiter schließlich auch zu einem formellen Nachweis ihrer informell erworbenen Kompetenzen. Kollegen, die genau diese Kompetenzen für ihr Team oder Projekt suchen, werden sich über solch einen transparenten Nachweise freuen. Unabhängig davon auf welcher Stufe Gamification realisiert wird, braucht es ein gelungenes Erwartungsmanagement. Denn Gamification ergänzt nur eine Ebene in die ansonsten unveränderten Lernszenarien und darf daher nicht als komplette Neuausrichtung verkauft werden. Auch ist zu beachten, wie gut sie die Begriffe Game und Spiel mit der Unternehmenskultur vertragen und welche ungewollten Assoziationen sie ggf. hervorrufen. Werden diese Aspkete angemessen berücksichtigt, steht einer erfolgreichen Gamification jedoch nichts mehr im Wege.

Fazit: Ob nun mit Badges oder  anderen Spielmechaniken – mit Gamification feiern Unternehmen sowohl die kleinen als auch die großen Lernerfolge und stärken so die Lernbereitschaft sowie die Kompetenzprofile ihrer Mitarbeiter.

Quelle Titelbild: mattjeacock (istockphoto).


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Don’t Be a MOOC Dropout: How to Survive and Thrive in a Massive Open Online Course

Veröffentlicht am von Sylvia Moessinger

Self-promotion

Hurra

I have to self-promote myself a little bit with my first article published today at the recently launched MOOC News & Reviews site. ;-)

Take a look and let me know what you think and take a look at the other articles.

Don’t Be a MOOC Dropout: How to Survive and Thrive in a Massive Open Online Course.


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Don’t Be a MOOC Dropout: How to Survive and Thrive in a Massive Open Online Course

Veröffentlicht am von Sylvia Moessinger

Self-promotion

Hurra

I have to self-promote myself a little bit with my first article published today at the recently launched MOOC News & Reviews site. ;-)

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Don’t Be a MOOC Dropout: How to Survive and Thrive in a Massive Open Online Course.


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MOOCs are Addictive

Veröffentlicht am von Sylvia Moessinger

New MOOC, new Luck ;-)

Giving up two MOOCs recently, the OldsMOOC and the #MMC (MOOC Maker Course) I could not resist to give a new MOOC, the #COER13 another try.

coer13-banner

Why the #COER13?

The #COER13 is a German-speaking MOOC, hence you might want to use e.g. Google translation to read the course site in English. Unfortunately the video’s cannot be this easily translated :-(

According the 2013 Horizon Report MOOCs are this years trend, although MOOCs arose from nothingness. However, Open Content was already mentionend in the 2010 Horizon Report with a time-to-adoption horizon one year or less.

Be in vogue was definitely not my reason to join this MOOC, but because I believe in Open Educational Resources (OER). At the beginning of my teacher career I found and still find it disconcerting that also we lable teaching staff  as teams, teachers seldom work togehter and with very few exeptions, they share their teaching material. Most teachers guard their worksheets like gold and teaching takes still place behind closed doors, at least my impression here in Germany.

I don’t won’t to show off, but I definitely don’t belong to the teacher spezies of lone fighters. I was and I am willing to share materials with my colleagues, regardless whether I become something back in return. Nevertheless,  I like to take a look at my colleagues material, wanting to know what didactic and methodical approach they choose, which social form, which media and technology they apply. That inspires me and helps me to improve my own teaching. It is a fruitful process, in case others are willing to join in. Yet, not only the reluctance of many teachers prevent sharing, but the everyday work presents an obstacle.  Breaks between the teaching hours are short, stuffed with other issues and after 8 hours of teaching, the willingness to stay longer for exchange is understandable low.

You need a large helping of enthusiasm and a strong belief in OER. The question what’s in for me should not your priortiy, but the question what can I do for others should stand in the foreground. I think it’s a win-win siutiation. The person designing the resource wins, because others might comment on the learning task helping to improve it. The receiving person benefits from the teaching resource and saves time to creating an own resource. Reuse and remix of educational resources generates new ideas. Remember the saying: 

“It is more blessed to give than to receive”

The #coer13 will help me to

  • enlarge my knowledge about OER
  • find OER
  • create OER (allone, but best in cooperation with others)
  • learn more about creative commons and how to apply them
  • avoiding legal difficulites (not sure whether some arise, but German law is complicated ;-)
  • to get in contact with like-minded people who also believe in OER, thus building up a network

Let’s get started. coer_bild_mit_url


Tagged: #COER13, MOOC, OER
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Meine MOOCographie

Veröffentlicht am von JoWe

Wieder mal habe ich mich bei einem MOOC angemeldet, diesmal beim COER13 (Online Course zu Open Educational Resources). Nun gehen mir meine bisherigen MOOCs durch den Kopf. Was haben sie mir eigentlich gebracht, was habe ich gelernt?

Mein erster MOOC war der inzwischen als Auslöser der MOOC-Bewegung geltende CCK08 (Connectivism and Connective Knowledge). Mich interessierte der Kurs inhaltlich, also das Konzept des Konnektivismus und Möglichkeiten seiner Anwendung als Rahmen für Lehren und Lernen. Das Kursformat war mir dabei anfangs ziemlich unklar und ich hatte einige Schwierigkeiten, damit klar zu kommen. Natürlich war auch die - wie fast immer - fehlende Zeit für eine intensive Auseinandersetzung dafür eine Ursache. Ich lernte daraus, dass für eine (subjektiv) erfolgreiche Teilnahme ein gutes Zeitmanagement unabdingbar ist.

Die Frage Kurs oder Community beschäftigte mich auch beim nächsten MOOC, dem opco11 (OpenCourse 2011 Zukunft des Lernens). Schon da war offen, ob das C nicht passender als Camp, Clique oder Conference zu interpretieren wäre. Das daraus Gelernte konnte ich dann in die Konzeption des opco12 (Trends im E-Teaching) einbringen, bei dem ich als Mitorganisator beteiligt war und versuchte, einige Strukturierungselemente einzuführen. Mein Fazit aus diesen Erfahrungen: Offenheit und Strukturierungshilfen müssen sich nicht widersprechen, sondern sie können die Adressatenorientierung verbessern.

Beim 35-wöchigen MOOC Change 11 hatte ich mich auch angemeldet. Aber ich muss gestehen, da mich nur einzelne Themen wirklich interessierten, habe ich letztendlich fast gar nichts mitbekommen. Eine Selbstverpflichtung für einen so langen Zeitraum war nicht zu machen und eine punktuelle Teilnahme war (für mich) unergiebig.

Es folgte der MMC13 (MOOC Maker Course), an dem ich als Teilnehmer (und in Woche 2 auch als Beitragender) dabei war. Der MMC13 war eine ungewöhnliche und wertvolle Lernerfahrung, weil diesmal wirklich eine Community lebhaft, kenntnisreich und ergiebig die Themen gemeinsam bearbeitete und fortentwickelte (siehe dazu das MOOC-Maker-Wiki). Mein Fazit: Die Größe des MOOC ist nicht unbedingt entscheidend (zumindest gilt das für die cMOOCs), viel mehr das Engagement der Beteiligten.

Momentan bin ich noch mitten in meinem ersten xMOOC (mit immerhin über 6.300 TN). Es ist der Kurs Introduction to Complexity von Melanie Mitchell, der eine ganze Reihe von Themen behandelt, die mich seit langem interessieren und beschäftigt haben (Dynamik und Chaos, Fraktale, genetische Algorithmen, zelluläre Automaten, Selbstorganisation u.a.). Es gibt die typischen Videovorlesungen und Interviews mit aktiven Forschern des jeweiligen Bereichs. Das ist alles ganz gut gemacht. Angereichert ist es mit Quizzes (allerdings fast nur simple Rechenaufgaben, keine Verständnisfragen; der Sinn der Aufgaben hat sich mir nicht unbedingt erschlossen) und Hausaufgaben. Die Community (im Forum) regt sich kaum; aber auf Fragen kommen dann schon Antworten. Hier werden die manchmal durchaus anspruchsvollen Inhalte wohl eher (xMOOC-typisch?) im Einzelkämpfertum beackert.

Ab jetzt also der COER13. Ich gehe diesmal mit ganz konkreten Erwar-tungen hinein. Ich arbeite an einer Einführung in die Programmierung interaktiver Grafiken mit Logo. Das könnte interessant sein für Hobbyisten aber eben auch für LehrerInnen, die Kinder an die Programmierung heran führen wollen. Ich möchte das dann als OER zur Verfügung stellen und dabei stellen sich mir einige offene Fragen: Welches Repositorium ist dafür der richtige Ort? Welche CC-Lizenz brauche und möchte ich? Welche Einsatzszenarien sind denkbar und wie kann ich sie vorbereiten? Ich bin gespannt, ob ich bis Juni darauf Antworten gefunden habe.

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Mozilla’s Debuts Open Badges To Showcase Out-of-School Learning and Skills

Veröffentlicht am von jrobes

Der erste Schritt ist getan: Die Mozilla Foundation hat die Version 1.0 von Open Badges publiziert. “Badges are digital records of skills, achievements and participation”, heißt es an einer Stelle. Der Clou an der ganzen Sache sind natürlich nicht die Badges selbst, sondern die komplexe Infrastruktur dahinter: Mit Open Badges sind erste Standards definiert, die es ermöglichen sollen, schnell die Herausgeber der Badges zu identifizieren, die Leistungen, für die ein Badge vergeben wurde, sowie die Kompetenzen, die damit erworben wurden. Das ganze Projekt ist faszinierend, schon technisch-organisatorisch eine Herausforderung, und ich habe wirklich keine Ahnung, was uns hier erwartet!
EdSurge News Blurb, 14. März 2013

openbadges_201303.jpg

Nachtrag (29.03.2013): Auch Kineo hat einen Überblick zum Thema geschrieben: “Badge up - Why Open Badges are the future proof of learning” - mit Referenzen zu Artikeln in der New York Times und im Harvard Business Review.

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Moocathon

Veröffentlicht am von Open Course 2012 - LernWiki - Aktuelle Nachrichten

Feed Titel: externer LinkHow to MOOC: design and participation | Scoop.it (last 5 items)

externer LinkHow This Course Works ~ MOOC

MOOC.ca: Stephen Downes explains to the participants how the PLENK2010 course will work: Aggregate, remix, repurpose, feed forward



externer LinkHow Collaborative Learning Works in Closed Online Courses vs. MOOCs


In this post I explore how collaborative learning works in two types of online courses—one in the all-familiar massive, open and online course, MOOCs, and the other a closed, fee-based course, COLC, which is the acronym I’m using to label a closed, online, for-credit learning, course. There are hundreds of COLCs available from virtually all higher education institutions within the U.S. Visit any higher education institution’s website (Ivy schools excluded) and search for online learning. Following are just a few examples of schools and the availability of COLCs—University of Central Florida, Arizona State University, Michigan State University, University of Delaware, and Penn State University.


externer LinkThe corridor of uncertainty: Organizing freedom


One of my favourite songs by Björk has a great line: "I thought I could organize freedom, how Scandinavian of me." Although massive open online courses are not very Scandinavian the folly of trying to organize freedom comes to mind when considering the criticism that MOOCs are facing from many quarters.



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Moocathon

Veröffentlicht am von Open Course 2012 - LernWiki - Aktuelle Nachrichten

Feed Titel: externer LinkHow to MOOC: design and participation | Scoop.it (last 5 items)

externer LinkHow This Course Works ~ MOOC

MOOC.ca: Stephen Downes explains to the participants how the PLENK2010 course will work: Aggregate, remix, repurpose, feed forward



externer LinkHow Collaborative Learning Works in Closed Online Courses vs. MOOCs


In this post I explore how collaborative learning works in two types of online courses—one in the all-familiar massive, open and online course, MOOCs, and the other a closed, fee-based course, COLC, which is the acronym I’m using to label a closed, online, for-credit learning, course. There are hundreds of COLCs available from virtually all higher education institutions within the U.S. Visit any higher education institution’s website (Ivy schools excluded) and search for online learning. Following are just a few examples of schools and the availability of COLCs—University of Central Florida, Arizona State University, Michigan State University, University of Delaware, and Penn State University.


externer LinkThe corridor of uncertainty: Organizing freedom


One of my favourite songs by Björk has a great line: "I thought I could organize freedom, how Scandinavian of me." Although massive open online courses are not very Scandinavian the folly of trying to organize freedom comes to mind when considering the criticism that MOOCs are facing from many quarters.



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Why Mobile Learning Is The Future Of Workplace Learning

Veröffentlicht am von jrobes

Why Mobile Learning Is The Future Of Workplace Learning

Click to view the complete infographic. |
Infographic by Upside Learning

Nachtrag (13.03.2013): Towards Maturity hat kürzlich diesen Report (“Mobile Learning at Work”, sponsored von Upside Learning!) veröffentlicht, der zwar keine konkreten Beispiele für Mobile Learning enthält, aber einige Argumente dafür, sich auf diesen Weg zu begeben.

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