New Image apposite to MOOC

Veröffentlicht am von Sylvia Moessinger

Starting two new MOOCs in January, the #MMC13 – MOOC Maker Course and the  OLDSMOOC 13,  I thought it is time to change my image accordingly ;-)

Having started with my first MOOC the #opco12 last year, which used a yellow monocle as distinctive mark, I used two monocle to create some glasses. With that as starting point it seemed obvious to simply add an M and a C for

M O O C

2013-01-04 22_16_35-PowerPoint-Bildschirmpräsentation - [opco12.pptx]


Tagged: #MMC13, image, MOOC, oldsmooc
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My 2012 year in blogging

Veröffentlicht am von Sylvia Moessinger

You have to love that statistics, especially if it shows your own blogging history for 2012 ;-)

Statistic prepared by WordPress.com stats helper monkeys.

Here’s an excerpt:

4,329 films were submitted to the 2012 Cannes Film Festival. This blog had 15,000 views in 2012. If each view were a film, this blog would power 3 Film Festivals

Click here to see the complete report.


Tagged: blog, blogging, MOOC, statistics
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Merry Christmas

Veröffentlicht am von Sylvia Moessinger

2012-12-24 15_44_02-Greetings_2012.docx - Microsoft Wordx_mas-kl-xs

 


Tagged: Christmas, x-mas
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Mobile Learning – The Future Of Workplace Learning

Veröffentlicht am von jrobes

Gerade, was das Thema “Mobile Learning” betrifft, ist Upside Learning bzw. Amit Garg eine Fundgrube. Im aktuellen Newsletter, “Upside Learning Buzz”, gibt es dazu verschiedene Ressourcen. In dieser Präsentation ist vieles zusammengefasst: der allgemeine Trend (”Mobile World”), die Veränderungen am Arbeitsplatz (”Changing Workplace”) und die Anforderungen, die diese Entwicklungen an Mobile Learning stellen (”Great Opportunities”). Allein das letzte Kapitel enthält fünf wichtige Schaubilder.
Amit Garg, Upside Learning, 8. November 2012 (via Slideshare)

Mobile Learning - The Future Of Workplace Learning from Upside Learning

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From E-learning to M-learning

Veröffentlicht am von jrobes

Ich habe etwas gezögert mit dieser Referenz, weil die Beispiele am Ende dieses Beitrags ausschließlich Kundenprojekte des Anbieters sind, zu dem auch die Autorin gehört. Aber bis dahin ist es ein nützlicher Überblick über gesellschaftliche und technische Rahmenbedingungen, Formate und Herausforderungen. Letztere beginnen bei der Feststellung, dass “bring your own device” längst Unternehmensalltag ist. Hilfreich ist auch der Hinweis auf die Notwendigkeit eines “company-wide device concepts”. “Interactive e-books” werden neben “native Apps” und “mobile Websites” als ein Spielfeld mit Zukunft genannt; und es kann auch nicht schaden, der Autorin zu folgen und in Lernumgebungen zu denken, die alte und neue Möglichkeiten sinnvoll kombinieren (”blended (mobile) learning”).

Der Artikel ist übrigens Teil der aktuellen, 32. Ausgabe der eLearning Papers, die sich ganz dem Thema “Mobile Learning” widmet.
Christina Meiers, eLearning Papers, Nr. 32, 14. Oktober 2011

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Guten APPetit – Wie interaktive Wissensprodukte die Lernwelt für Trainer verändern (Fragen 2…10)

Veröffentlicht am von Torsten Maier
6. Wie sehen konkrete Einsatzszenarien aus? Im ersten Beispiel wir ein eBook als Vorbereitung zu einem Seminar/Coaching eingesetzt. Angereichert mit Kommunikationsmethoden wird ein Vorbereitungsauftrag von den Teilnehmern mit Hilfe des eBooks erarbeitet. Feedback und Erkenntnisse aus dem Nachbereitungsauftrag beeinflusst die Inhalte des eBooks. Weiterhin wird zur Nachbereitung ein weiteres Kapitel / Abschnitt im eBook freigeschaltet ...
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Guten APPetit – Wie interaktive Wissensprodukte die Lernwelt für Trainer verändern (Fragen 1…5)

Veröffentlicht am von Torsten Maier
Um es gleich vorne weg zu sagen in diesem Artikel sind interaktive eBooks gemeint und keine statischen Abbildung von Dokumenten in PDF-Format auf Tablets. Der Mehrwert für den Lerner bei reinen PDF-Formate ist im Lernkontext viel zu gering.  10 Antworten rund um die neuen Möglichkeiten interaktive eBooks in Lernszenarien einzubinden.  1. Was machen die „interaktiven ...
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MMC13, obwohl …

Veröffentlicht am von JoWe

Als ich angefragt wurde, beim MOOC-Maker Kurs 2013 mitzumachen, habe ich zugesagt mit der Anmerkung weil ich die Idee ganz spannend finde, obwohl … und dann versprochen, das obwohl noch auszuführen; was ich hiermit einlöse.

Ich mache also beim MOOC-Maker mit

  • obwohl es eigentlich zu früh ist für einen Maker-Kurs, denn es liegen viel zu wenig dokumentierte Erfahrungen, geschweige denn empirische Befunde vor, die die Einordnung von MOOCs als neues Lehrszenarium erlauben würden (auch beim opco12 sind wir da noch im Rückstand).
  • obwohl die Adressatenschaft sehr breit ist, denn die (Lern-)Interessen dürften sich deutlich unterscheiden, je nachdem ob ich einen eigenen MOOC plane, meine Erfahrungen als TN an MOOCs reflektieren und austauschen möchte oder mich einfach für Entwicklungen im Bereich offener Lehr-/Lernangebote interessiere. Jedenfalls sollen diese drei Gruppen adressiert werden.
  • obwohl es eher eine Online-Konferenz (mit BarCamp-Charakter) als ein Kurs werden wird; wobei mir die wöchentliche Taktung für ausreichende Vor- und Nachbereitung der Themen voraussichtlich zu eng werden wird.

Diese Punkte sind allerdings kein Hinderungsgrund, mich aktiv daran zu beteiligen (in Woche 2: MOOC-Didaktik). Die Website des MMC13 entwickelt sich nämlich gerade zu einer kleinen Informationszentrale für alle cMOOC-Interessenten. So ist das C bei diesem MOOC schon jetzt als Community zu interpretieren und aus dem MMC13 kann COOL werden!

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Top Ed-Tech Trends of 2012: MOOCs

Veröffentlicht am von jrobes

Yeah: “Massive Open Online Courses. MOOCs. This was, without a doubt, the most important and talked-about trend in education technology this year.And oh man, did we talk about it. MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs ad infinitum.”

Nach diesem Weckruf sammelt sich Audrey Watters aber schnell und packt das “Year of the MOOC” erst einmal in einen chronologischen Jahresrückblick. Es folgen Kapitel zur “Forgotten History of MOOCs” (die cMOOCs nämlich), zur “Technology of xMOOCs” (u.a. ihre Versuche des “peer assessments”), die “Pedagogy of MOOCs” (“… simply involves videotaping lectures and putting them online”), “Students” (”… Let me repeat, 98% of the people who signed up for this course did not get the certificate, or 60,059 people. NOW THAT IS MASSIVE”) und “Unbundling (and Rebundling) the University” oder “what is the future of higher ed?”. Und zwischendrin diese schöne Geschichte:

“It was students - two from India and one from Canada - who created what I think is the among most important MOOC innovations this year - 6.003z. As I wrote in August, “6.003z is the creation of Amol Bhave, a 17-year-old high school student from Jabalpur, India who was disappointed to learn that MITx had no plans to offer the follow-up class to 6.002x. Typically, the next class students take at MIT is 6.003, Signals and Systems. So Bhave took matters into his own hands, creating his own open online course with help from two other members of the 6.002 learning community - a class based on a blend of MIT OpenCourseWare and student-created materials.”

Ein toller Artikel. Yeah.
Audrey Watters, Hack Education, 3. Dezember 2012

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Zur Frage (5) im Vorfeld des #MMC13

Veröffentlicht am von baselix

Ich hätte nicht gedacht, dass ich im Dezember 2012 noch ein Posting mit Bezug zum OPCO12 hier schreibe, aber die Dinge sind eben nun einmal verknüpft und der anstehende MOOC #MMC13 stellt die Verknüpfungen ja auch berechtigterweise her.  Im Vorfeld dieses kommenden MOOCs steht da die Frage: “(5) Credits? Badgets? Diplom?” – recht unausformuliert, aber kommentiert. Ich möchte einfach nur mitteilen, dass ich dieses Verfahren mit den Badgtes im OPCO12 ganz gelungen fand, auch wenn diese Badgets insgesamt (zumindest im Bereich) in der Weiterbildung noch recht unbekannt sind. Aber man hat damit durchaus einen inneren Orientierungspunkt für Gedanken-/Input-Leistungen bekommen und – wenn man sie dokumentiert hat – auch einen guten Überblick über die eigenen Beiträge erhalten. Insofern sind sie meines Erachtens auch “Credits-würdig” im Bereich der Hochschulen – warum denn auch nicht? Allerdings ist mir schleierhaft, warum im selben Zug der Begriff des Diploms in der Frage genannt wird, ein Diplom ist ja durchaus mehr als eine “Idee der Etikettierung” und sollte im Kontext besser nicht in irgendeiner Weise implementiert werden – ja, wie denn auch? (Kann es sein, dass das “Diplom” hier aufgrund der Übersetzung etwas fälschlich mitgenommen wurde?)


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