2. – 13. Juli 2012: Internet of Things

(Moderation des Themenblocks: Claudia Bremer, Prof. Krömker, studiumdigitale, Universität Frankfurt)

I. Überblick:

„Internet der Dinge“ wird im Horizon Report im Zeithorizont von vier bis fünf Jahren behandelt, d.h. ähnlich wie die gestenbasierten Anwendungen kein Trend, der schon heute in unserem Alltag um sich greift und allerorts zu finden ist. Besonders noch nicht im Kontext von Lehr- und Lernprozessen. Nichtsdestotrotz ist es spannend, uns schon heute Gedanken zu machen, wie dieser Trend, der laut Horizon Report „zu einer Art Kurzbegriff für Internet-fähige Smart Objects geworden [ist], die die reale Welt mit der Welt der Information verbinden“ (Horizon Report, dt. Ausgabe S. 35), einmal in Bildungsprozessen Einzug halten wird. Smart Objects haben laut dem Report vier zentrale Eigenschaften:

Durch den Ansatz der „Internet der Dinge“ werden diese Objekte mit Hilfe einer Informationsübertragung im Internet adressierbar und somit auffindbar. Solche „intelligenten“ Objekte, die Informationen übertragen, werden schon jetzt für die Überwachung von Geräten und Materialien, in Bezahlvorgänge, bei der Inventarverwaltung usw. verwendet. D.h. sie behalten Information wie z.B. Preis, Alter, Temperatur, Farbe, Druckhöhe, Feuchtigkeitsgrad usw. und können diese Information schnell weitergeben und somit z.B. den Zustand von Gegenständen überwachen, sie ausfindig, den Ort von Gegenständen mitteilen und mit Zusatzinformationen anreichern. Über das „Internet der Dinge“ wird dann ein einfacher Zugriff diese Daten möglich. Ein Beispiel das der Horizin Report gibt, sind internetfähige Stromzähler, die über intelligente Stromnetze (Smart Grids) einem Haus signalisieren, die Raumtemperatur anzupassen. Doch wie auch der Horizon Report schreibt, ist das Ganze zur Zeit noch mehr Konzept als Realität, wenn auch die zugrundeliegenden Technologien verfügbar sind. (dt. Fassung, S. 35).

 

II. Online-Event:

Prof. Detlef Krömker leitet die Professur für Graphische Datenverarbeitung am Institut für Informatik der Goethe-Universität Frankfurt und forscht seit mehr als 15 Jahren auch im Bereich eLearning. Zusammen mit Claudia Bremer leitete er das Projekt megadigitale zur hochschulweiten Umsetzung von eLearning an der Universität und ist seit 2009 Vorstandssprecher der zentralen eLearning-Einrichtung der Goethe-Universität, studiumdigitale.    

III. Weitere Aktivitäten:

 

IV. Links, Literatur, Material und Beispiele aus der Praxis

a. Lektüre und Material

b. Beispiele aus der Praxis

Die im Horizon Report genannten Beispiele aus dem Bildungsbereich liegen bis auf eine Ausnahme vor allem im Bereich organisatorischer Unterstützungen.

c. Weitere Links, die aus den Teilnehmerbeiträgen (Blog und Twitter) stammen

Links von improweise (Danke!! ;-))

2 Antworten auf 2. – 13. Juli 2012: Internet of Things

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